1914

Montag, 4 Februar, 2008

Tagebuch von vor 13 Jahren beim Aufräumen und Putzen gefunden. Ich zitiere:

“Mit 25 werde ich glücklicher sein als jetzt. Das verspreche ich mir hiermit selbst.”

Darunter eine Liste mit Dingen, die meinen 25. Geburtstag einschnörkeln sollen. Dass ich sowohl Geld haben würde als auch ein “fertiges” Studium, schien mir besonders wichtig zu sein. Etwas weiter unten findet sich, hinter einem [!] Spiegelstrich, folgende Aufzählung:

“- Ein Zungenpiercing, Rastalocken und ein Kind”

- Ein paar mickrige Wochen noch bis zu diesem Punkt. Alles was ich vorzuweisen habe ist ein Zungenpiercing. Der Rest ist nicht wirklich in Sicht… obwohl das mit dem Kind, das würde sich noch am Ehesten zeitnah organisieren lassen…

10 Antworten zu “1914”

  1. Olli Sagt:

    Wenn du ein gebrauchtest Kind magst, kann ich dir eine süße, sehr aktive 15 jährige anbieten.
    -Oder lieber doch nicht. Es würde mir was fehlen. Die tägliche Dosis schlechte Laune zum Beispiel.


  2. @ Olli: Kinder sind was wunderbares, oder?

    @ hoch21: Wie süss!!!!!!

  3. hoch21 Sagt:

    @Olaf:
    Behalt’ Du die mal! Ich wollte einen Sohn und genau aus diesem Grund…;)

    @André:
    Süß ist das nicht! Bedenklich schon eher!


  4. Quatsch! Das ist süss.

  5. Olli Sagt:

    Zu einem Sohn kann ich aus eigener Erfahrung auch raten, der war immer viel lieber als die drei Zicken äh… Mädchen


  6. @ Olli: Fangen kleine Mädchen nicht mit sieben, acht, neun Jahren an, Kröten zu sammen u. ä.?

  7. hoch21 Sagt:

    @ André: Genau! Und kleine Jungen mit sieben, acht, neun fangen an, sich Kleidchen anzuziehen und ihre Barbies zu bürsten…

  8. Olli Sagt:

    @ Andre und hoch21: Man sieht, Ihr kennt Euch aus. Und mit 15 sammeln sie ganz eindeutig Jungs.
    Der Junge ist stattdessen immer nur Einer treu geblieben. Ganz der Papa eben.


  9. @ Olli: Alles Schlampen… :-(


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